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Erwachsene Person mit ruhiger, selbstbewusster Haltung, EMS Muskelstimulation bei SWON in Pforzheim

EMS Muskelstimulation in PforzheimDu liegst, dein Muskel hat Schicht.

Du liegst ruhig, und elektromagnetische Impulse lassen Bauch, Po, Arme oder Beine kräftig arbeiten. Das ist gut für Muskeln, die zwischen Schreibtisch und Sofa zu kurz kommen. Zum Abnehmen ist es nicht gemacht.

Dauer
30 Min.
Preis
ab 99 €
Danach
Muskelkater möglich

Danach gelten dieselben Regeln wie im Fitnessstudio.

EMS-Gerät mit Applikatoren am Arbeitsplatz im SWON Studio in Pforzheim

Was in deinem Muskel passiert

Der Impuls kommt von außen, die Arbeit macht dein Muskel.

Viele, die zu uns kommen, haben früher trainiert, und dann kam der neue Job, ein Umzug oder einfach zu viele Abende auf dem Sofa. Irgendwann fühlen sich Bauch, Po oder Arme weicher an, als man sie in Erinnerung hat, und der Weg zurück ins Training wird jeden Monat ein bisschen länger.

Hier setzt EMS an. Gewichte hebst du keine, dein Körper arbeitet trotzdem: Unter den Applikatoren zieht sich die Muskulatur kräftig zusammen und lässt wieder los, Phase für Phase, und das merkst du noch am selben Tag.

Danach gelten dieselben Regeln wie im Fitnessstudio, der Muskel wächst über Wochen und nicht über Nacht.

Woran du es merkst

  • Bauch und Körpermitte fühlen sich fester anErst als Gefühl, mit der Zeit auch unter der Hand.
  • Der Po hat wieder mehr SpannungMuskulatur, die den ganzen Tag sitzt, bekommt endlich einen Reiz.
  • Arme und Beine wirken definierterKommt Muskel dazu, folgt die Kontur dem, was darunter arbeitet.
  • Du spürst deine Muskulatur im AlltagDu merkst sie wieder, wenn du Treppen steigst oder die Einkäufe hochträgst.
  • Dein Training bekommt VerstärkungEin zusätzlicher Reiz für die Muskelgruppe, die beim Sport sonst zu kurz kommt.

Fett baut die Behandlung nicht ab. Wer abnehmen möchte, kommt um die Ernährung nicht herum, daran ändert auch eine höhere Stufe am Gerät nichts.

Genauer erklärt

Wie ein Magnetfeld einen Muskel bewegt

Ein Muskel zieht sich zusammen, wenn sein Nerv ihm ein elektrisches Signal schickt. Normalerweise kommt dieses Signal aus deinem Gehirn. Bei der Muskelstimulation kommt es von außen.

Unsere Applikatoren liegen auf der Haut und bauen ein Magnetfeld auf und wieder ab, sehr schnell hintereinander. Ein Magnetfeld, das sich ändert, erzeugt im Gewebe darunter selbst einen schwachen Strom. Es ist dasselbe physikalische Prinzip, nach dem ein Fahrraddynamo funktioniert. Dieser Strom löst an den Nerven das Signal aus, und der Muskel kontrahiert, ohne dass du etwas dafür tust.

EMS mit Elektroden und EMS mit Magnetfeld

Beim klassischen EMS, wie man es aus manchen Fitnessstudios kennt, kleben Elektroden auf der Haut, oder sie stecken in einer feuchten Weste. Der Strom muss durch die Haut hindurch, und die Haut hat einen Widerstand. Deshalb kribbelt es, und bei hoher Intensität wird oft die Haut unangenehm, bevor der Muskel richtig arbeitet.

Beim elektromagnetischen Verfahren entsteht der Strom erst im Gewebe selbst. Der Widerstand der Haut spielt kaum eine Rolle, das Kribbeln an der Oberfläche bleibt weitgehend aus. Dafür wirkt das Feld nur dort, wo der Applikator liegt, und es wird mit dem Abstand schwächer. Es ist also eine gezielte Anwendung für eine Region, kein Ganzkörpertraining.

Dass die Behandlung trotzdem EMS heißt, liegt am Sprachgebrauch: Das Kürzel hat sich für jede Form der Muskelstimulation eingebürgert. Genau genommen ist es elektromagnetische Stimulation.

Was dabei im Muskel passiert

Ein einzelner Impuls lässt den Muskel nur kurz zucken. Kommen die Impulse schnell genug hintereinander, verschmelzen die Zuckungen zu einer gehaltenen, kräftigen Anspannung. Das Gerät wechselt solche Phasen mit Pausen ab, in denen der Muskel loslässt. So kommen in einer halben Stunde sehr viele Kontraktionen zusammen.

Wenn du selbst trainierst, schaltet dein Nervensystem Muskelfasern nach Bedarf zu: zuerst die kleinen, ausdauernden, die kräftigen erst bei schwerer Last. Wer untrainiert ist, schöpft gerade diese kräftigen Fasern willentlich oft nicht aus. Der Impuls von außen hält sich nicht an diese Reihenfolge. Er erreicht im Feld des Applikators auch Fasern, die beim normalen Training oft Pause haben.

Wie aus einem Reiz Muskel wird

Ein Muskel wächst nicht während des Trainings, sondern danach. Die Belastung ist das Signal, in der Ruhe danach repariert er sich und legt etwas nach. Das ist bei Hanteln so und bei Impulsen von außen nicht anders.

In den ersten Wochen lernt vor allem die Ansteuerung dazu, du spürst den Muskel deutlicher. Sichtbarer Aufbau braucht länger, wir rechnen mit vier bis sechs Wochen in Serie. Und es gilt auch umgekehrt: Was der Körper nicht braucht, baut er wieder ab. Hörst du nach der Serie auf und bewegst dich sonst wenig, ist der Muskel nach einer Weile wieder weg. So funktioniert Muskulatur, mit oder ohne Gerät.

Wofür es gut ist, und wofür nicht

Gut ist es, um eine einzelne Muskelgruppe gezielt zu fordern, die im Alltag zu kurz kommt, um nach einer Pause wieder ein Gefühl für Muskelspannung zu bekommen und um dein Training zu ergänzen.

Was es nicht kann: klassisches Training ersetzen. Koordination, Ausdauer, Herz und Kreislauf trainiert es nicht, und auch nicht, was Bewegung sonst noch mit dir macht. Große Fettmengen entfernt es nicht, und beim Abnehmen ersetzt es keine Ernährung. Manche Hersteller solcher Geräte berichten zusätzlich von Fettabbau. Die Studien dazu sind überwiegend klein, kurz beobachtet und häufig von Herstellern unterstützt, und sie gelten für die jeweils untersuchten Geräte. Wir versprechen es dir deshalb nicht.

Cellulite und Hautstraffung sind ebenfalls nicht das Thema dieser Behandlung. Dafür gibt es bei uns andere Wege, nach denen du gern fragen kannst.

Warum die Waage erst mal nicht mitspielt

Die meisten, die zu EMS kommen, wollen abnehmen. Das ist nachvollziehbar, es sieht ja aus wie Sport ohne Sport. Nur geht die Rechnung anders auf: Muskeln wiegen etwas. Auf der Waage tut sich deshalb wenig, eher kommt etwas dazu als weg.

Muskeln verbrauchen auch in Ruhe Energie, aber weniger, als oft behauptet wird. Ein Kilo Muskel braucht grob geschätzt zwölf bis fünfzehn Kilokalorien am Tag. Das hilft ein wenig, falls du ein Defizit anpeilst. Ersetzen kann es das Defizit nicht. Was sich verändert, ist die Form.

Für wen es infrage kommt

Für gesunde Erwachsene, die ihre Bewegung ergänzen, eine bestimmte Muskelgruppe gezielter fordern oder wieder bewusster wahrnehmen wollen, mit realistischen Erwartungen an das, was eine Behandlung leisten kann. Welche Region sinnvoll ist, klären wir vor dem ersten Termin. Welche Bereiche überhaupt behandelt werden dürfen, gibt das Gerät vor. In der Praxis geht es meistens um Bauch, Gesäß, Arme oder Beine.

Anwendung des EMS-Geräts am Körper einer Kundin im SWON Studio in Pforzheim

Dein Termin bei SWON

Anstrengend darf es sein, wehtun soll es nicht.

Bevor jemand den Regler anfasst, reden wir über dein Ziel und darüber, welche Region dran ist. Wenn sich dabei zeigt, dass EMS für dein Ziel nicht der richtige Weg ist, schlagen wir dir etwas anderes vor.

  1. Gespräch

    Wir klären dein Ziel, die Körperregion und alles, was gegen die Anwendung sprechen könnte.

  2. Metall weg

    Schmuck und metallische Gegenstände im Behandlungsbereich legst du ab, Handy und Karten bleiben aus der Nähe des Applikators.

  3. Positionierung

    Du liegst bequem, die Applikatoren kommen auf die Muskelgruppe, um die es geht.

  4. Intensität und Frequenz

    Ziehen darf es, anstrengend auch. Wir beginnen kontrolliert und steigern Schritt für Schritt, bis wir deine Grenze kennen. Dabei gehen wir lieber eine Stufe zu langsam: Ein überlasteter Muskel richtet mehr Schaden an, als jede zusätzliche Stufe bringen würde.

  5. Nachbesprechung

    Danach erzählst du uns, wie es sich angefühlt hat. Deine Rückmeldung bestimmt die Einstellung beim nächsten Mal, und wir schreiben sie auf, damit wir genau dort weitermachen.

Genauer erklärt

Wie es sich anfühlt

Kräftig. Die Muskulatur zieht sich deutlich zusammen, hält, lässt los, und das in Wellen. Die meisten finden es beim ersten Mal ungewohnt, weil der Muskel arbeitet, ohne dass sie ihn bewegen. Fordernd soll es sein, kontrollierbar aber auch. Wird es dir zu viel, sag es, dann regeln wir sofort herunter.

Warum Metall und Elektronik wegbleiben

Ein wechselndes Magnetfeld erzeugt Strom im Gewebe und genauso in Metall. Metall kann sich dabei erwärmen, und elektronische Geräte können Schaden nehmen. Deshalb kommt Schmuck im Behandlungsbereich ab, auch Piercings, und deshalb fragen wir so genau nach Implantaten und Metall im Körper.

Wann wir nicht behandeln

Bei manchen Dingen heißt das nur, dass wir den Termin verschieben, bei anderen, dass wir gar nicht oder erst nach ärztlicher Freigabe behandeln. Verbindlich ist am Ende, was der Hersteller unseres Geräts vorgibt und was dein Anamnesebogen ergibt.

  • Schwangerschaft
  • Herzschrittmacher oder implantierter Defibrillator
  • Andere aktive elektronische Implantate wie Neurostimulatoren oder Medikamentenpumpen
  • Metall im Behandlungsbereich, auch eine Kupferspirale bei Behandlung von Bauch oder Becken
  • Herzrhythmusstörungen und andere Herzerkrankungen
  • Epilepsie
  • Tumorerkrankungen
  • Akute Erkrankungen, Infekte oder Fieber
  • Entzündliche Prozesse im Behandlungsbereich
  • Kürzlich erfolgte Operationen, frische Narben oder offene Stellen im Bereich
  • Akute Thrombose
  • Blutungsneigung
  • Ein Bruch, also eine Hernie, im Behandlungsbereich
  • Ungeklärte Beschwerden
Wann der beste Zeitpunkt ist

Iss normal und trink ausreichend, aber nimm keine große Mahlzeit direkt vor dem Termin, vor allem wenn der Bauch dran ist.

Leg den Termin nicht direkt vor eine Schicht, in der du ohnehin viel hebst und trägst, und nicht auf den Tag, an dem du dieselbe Muskelgruppe im Studio forderst. Der Muskel braucht danach Ruhe, nicht die nächste Belastung.

Hygienisch vorbereiteter Arbeitsplatz mit EMS-Gerät im SWON Studio in Pforzheim

Die Wochen danach

Was du direkt danach siehst, ist noch nicht das Ergebnis.

Direkt nach der Behandlung wirkt die Partie oft definierter. Das stimmt sogar, es kommt nur daher, dass die Muskeln angeschwollen und stärker durchblutet sind. Schön fürs Spiegelfoto, halten tut es nicht. Der eigentliche Aufbau braucht Wochen, wie beim Training im Studio.

  1. Direkt danach

    Beansprucht, aber wach

    Die Region kann sich müde oder angespannt anfühlen. Arbeiten kannst du in der Regel direkt, die Muskulatur meldet sich ähnlich wie nach einem intensiven Training.

  2. Am nächsten Tag

    Vielleicht Muskelkater

    Ein leichter Muskelkater ist möglich und klingt in ein paar Tagen ab. Starke Schmerzen gehören nicht dazu.

  3. Alle drei bis fünf Tage

    Der nächste Reiz

    Nach einer Ruhephase kann der Muskel wieder belastet werden. Länger als zwei Wochen sollte zwischen zwei Terminen nicht liegen, sonst geht vom letzten Reiz zu viel verloren.

  4. Nach vier bis sechs Wochen

    Der Aufbau zeigt sich

    Wer in dieser Zeit regelmäßig kommt, kann spürbar Muskulatur aufbauen. Wie sichtbar, entscheidet zum großen Teil das, was zwischen den Terminen passiert.

  5. Danach

    Auffrischen

    Ohne Reiz baut der Körper wieder ab. Wer das Erreichte halten will, frischt auf, etwa alle paar Monate. Den Rhythmus legen wir mit dir fest.

Genauer erklärt

Vor deinem Termin
  • Normal essen und ausreichend trinken
  • Keine große Mahlzeit unmittelbar vor dem Termin
  • Bequeme Kleidung wählen
  • Schmuck und metallische Gegenstände im Behandlungsbereich ablegen
  • Aktuelle Beschwerden und Implantate offen angeben
Nach deinem Termin
  • Ausreichend trinken
  • Auf das eigene Körpergefühl achten
  • Zusätzliche intensive Belastung derselben Muskelgruppe bewusst planen
  • Ungewohnte oder anhaltende Beschwerden mitteilen
Warum die Termine so dicht liegen

Bei unseren Haut- und Körperbehandlungen liegen oft Wochen zwischen zwei Terminen. Hier sind es Tage. Der Grund ist, dass ein Muskel sich schneller erholt, als Haut sich erneuert. Nach der Stimulation braucht er eine Ruhephase, danach ist er bereit für den nächsten Reiz. Dasselbe Prinzip wie im Fitnessstudio, wo man Regionen im Wechsel trainiert.

Liegen die Termine zu weit auseinander, ist der Effekt des letzten zum großen Teil verpufft, bevor der nächste kommt. Zwei Wochen Fitnessstudio im Urlaub machen ja auch aus niemandem einen Sportler, der sonst im Büro sitzt.

Was selten passiert und wann du dich meldest

Ein beanspruchtes Gefühl, Müdigkeit im Muskel und leichter Muskelkater gehören zur Behandlung. Starke Schmerzen, eine ungewöhnlich starke Schwellung oder Beschwerden, die nicht abklingen, gehören nicht dazu. Die sprichst du bitte sofort an.

Sehr selten kann eine Überlastung den Muskel so stark beanspruchen, dass sich der Urin in den Tagen danach dunkel färbt. Dann lässt du das bitte umgehend ärztlich abklären. Genau deshalb steigern wir behutsam und nicht nach dem Motto viel hilft viel.

Was zwischen den Terminen zählt

Was zwischen den Terminen passiert, entscheidet mehr als die Einstellung am Regler. Muskeln brauchen Baumaterial, also genug Eiweiß, sie brauchen Schlaf, und sie freuen sich über Bewegung, die du selbst machst. Spazierengehen zählt auch.

Abstrakte Spiegelung natürlicher Haut in einer ruhigen Wasseroberfläche, EMS Muskelstimulation bei SWON in Pforzheim

Ein Muskel bleibt, solange er gebraucht wird.

Deshalb planen wir mit dir die Serie und gleich auch die Zeit danach.

EMS Muskelstimulation bei SWON in Pforzheim

Was es kostet

Ein Termin zum Spüren, dann eine Serie.

Ein einzelner Termin gibt dir ein Gefühl für Intensität und Muskelarbeit in der Region, um die es dir geht. Aufbauen lässt sich Muskulatur nur über mehrere Termine.

Passt dein Ziel nicht zu dem, was EMS kann, zeigen wir dir lieber gleich, was besser passt. Meistens haben wir das auch im Haus.

Genauer erklärt

Was die EMS Muskelstimulation nicht leistet
  • Klassisches Training vollständig ersetzen
  • Beim Abnehmen die Ernährung ersetzen
  • Große Fettmengen entfernen
  • Ein bestimmtes Ergebnis oder eine bestimmte Zentimeterzahl garantieren
  • Fehlende Bewegung dauerhaft ausgleichen
Warum eine Serie mehr bringt als ein Termin

Ein Termin setzt einen Reiz. Muskelaufbau entsteht aus vielen Reizen, die aufeinander folgen, jeweils nach einer Erholung. Wie viele Termine sinnvoll sind, hängt von der Region ab, von deinem Ausgangspunkt und von deinem Alltag. Das besprechen wir nach dem ersten Termin, wenn wir wissen, wie dein Körper reagiert.

Kombinieren mit anderen Anwendungen

Nach dem Muskelimpuls kann Entlastung guttun: die Luftdruckmassage SLIMYONIK® AIR oder eine Brasilianische Lymphdrainage. Die Brasilianische Lymphdrainage ist eine kosmetische Massage, keine manuelle Lymphdrainage nach ärztlicher Verordnung. Ob eine Kombination für dich sinnvoll ist, besprechen wir vorher. Wir empfehlen sie eher, wenn du die einzelnen Anwendungen schon kennst, als zum Einstieg.

Fragen zur EMS Muskelstimulation

Die Frage nach der Waage kommt fast immer zuerst. Deshalb steht sie hier oben.

Kann ich mit der EMS Muskelstimulation abnehmen?

Nein. Gewicht verliert man über ein Kaloriendefizit, nicht über eine Behandlung. Die EMS Muskelstimulation ist keine Behandlung von Übergewicht und ersetzt weder Ernährung noch Bewegung. Auf der Waage kann es anfangs sogar etwas mehr werden, weil Muskeln etwas wiegen.

Ersetzt die EMS Muskelstimulation Sport?

Nein. Die Behandlung setzt einen zusätzlichen Reiz auf eine ausgewählte Muskelgruppe, mehr nicht. Regelmäßige Bewegung und ein vielseitiges Kraft- und Ausdauertraining nimmt sie dir nicht ab.

Tut die Behandlung weh?

Die Kontraktionen sind kräftig und deutlich zu spüren. Fordernd soll es sein, kontrollierbar aber auch. Wie weit wir mit der Intensität gehen, ergibt sich im Termin aus dem, was du sagst.

Welche Körperbereiche können behandelt werden?

Das gibt das Gerät vor, genauer: seine zugelassenen Anwendungsbereiche. In der Praxis geht es meistens um Bauch, Gesäß, Arme oder Beine. Welche Region bei dir sinnvoll ist, klären wir vor dem ersten Termin.

Wie oft sollte ich kommen?

In der Serie alle drei bis fünf Tage, damit der Muskel zwischen zwei Terminen Ruhe hat. Länger als zwei Wochen sollte nicht dazwischen liegen. Wie viele Termine sinnvoll sind, legen wir mit dir fest.

Wann sehe ich Ergebnisse?

Ein Datum können wir dir nicht nennen. Muskelaufbau braucht vier bis sechs Wochen, und wie sichtbar er wird, hängt davon ab, wie regelmäßig du kommst und was zwischen den Terminen in deinem Alltag passiert. Was du direkt nach dem Termin siehst, ist vor allem Durchblutung.

Ist das dasselbe wie EMS im Fitnessstudio?

Nicht ganz. Dort kleben meist Elektroden auf der Haut, und der Strom fließt durch die Haut. Unser Gerät arbeitet mit einem elektromagnetischen Feld, das den Strom erst im Gewebe entstehen lässt. Es wirkt gezielt auf eine Region und nicht auf den ganzen Körper.

Kann ich direkt danach arbeiten?

In der Regel ja. Die Muskulatur meldet sich danach oft ähnlich wie nach einem intensiven Training. Wer den Termin kurz vor eine Schicht legt, in der er ohnehin viel hebt und trägt, verschiebt ihn besser auf einen anderen Tag.

Was kostet die EMS Muskelstimulation bei SWON?

Ein Termin dauert 30 Minuten und kostet ab 99 €. Für eine Serie besprechen wir Rhythmus und Preis im Gespräch.

Vorher fragen

Auf der Waage passiert erst mal das Gegenteil.

Fast alle fragen zuerst nach der Waage, und die Antwort ist unspektakulär: Muskeln wiegen etwas, auf der Waage tut sich deshalb wenig, verändern kann sich die Form. Schreib uns, welche Region dich beschäftigt und was du schon machst, dann schauen wir zusammen, ob EMS dafür der richtige Weg ist.

Deine Frage

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